Arte-Sendung: Hören wir alle das Gleiche?

Natürlich hören wir nicht alle dasselbe, das wissen Leute mit Hörstörungen oder Hörverlust nur zu gut. Jede und jeder hat eine andere Hörbiografie und was dem einen ein Alarm ist, ist für den anderen vielleicht Musik in den Ohren. Einen schnellen und unterhaltsamen Überblick über wundersame Erkenntnisse zur Frage „Hören wir alle das Gleiche?“ liefert die Sendung „42 – Eine Antwort auf fast alles“ bei Arte.

Zur Sprache kommen in dieser Folge unter anderem Hintergründe dazu, wie das Hören funktioniert oder das Filtern von Sprache auf einer Cocktail-Party und wie uns Klänge positiv oder negativ beeinflussen sowie weitere spannende Themen wie die Heilkraft von Musik und Rhythmen. Schwerhörigkeit und Taubheit kommen dabei nicht vor. Aber es wird deutlich, wie viele Aspekte auch so schon eine Rolle spielen, dass wir unterschiedlich hören und oft auch unterschiedlich bewerten – selbst wenn wir einmal das Gleiche hören sollten.

Die Folge „Hören wir alle das Gleiche?“ dauert knapp 23 Minuten und ist in der Arte Mediathek unter folgendem Link verfügbar: https://www.arte.tv/de/videos/101938-002-A/hoeren-wir-alle-das-gleiche/ (bis 09.05.2028).

P.S. Wer sich fragt, warum die Sendung 42 heißt – es ist eine Anspielung auf den Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Darin spuckt ein Computer als Antwort auf die große Frage nach dem Sinn des Lebens die Zahl 42 aus.

Danke für den Filmtipp an die Tinnitus SHG Oftersheim.

Ausklang 2025 / Ausblick 2026

Am 6. Dezember veranstaltete die SHG ihr Weihnachtsessen in einem italienischen Restaurant im Neckarplatt in Mannheim. Quasi unser Nikolaus. Und einen Monat später läuteten wir das neue Jahr mit einem gemütlichen Beisammensein und mitgebrachten Leckereien im Treffpunkt in der Alphornstraße ein: Schlappohren-Neujahrsempfang am 6. Januar 2026. Zuvor hatten uns die SHG-Sprecher schon darüber informiert, auf welche Termine wir uns in der nächsten Zeit freuen dürfen.

Da wäre zum Beispiel der Neujahrsempfang des Gesundheitstreffpunkts am 21. Januar (18 Uhr im Bürgersaal Neckarstadt). Ein Abend zum Austausch mit  Mannheimer Ehrenamtlichen und lokalen Persönlichkeiten rund um das Thema Gesundheit (z. B. auch Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung).

Am Samstag, 24. Januar, werden wir gemeinsam die Winterlichter im Luisenpark besuchen. Wir treffen uns um 17.00Uhr im Luisenpark direkt hinter dem Haupteingang.

Der Tag des Hörens im Heidelberger Kopfklinikum findet dieses Jahr am 14. März statt. Die SHG plant, wieder mit einem Stand präsent zu sein.

Wir wünschen Ihnen/ euch für 2026 ein gutes Jahr und freuen uns wieder auf viele tolle neue Begegnungen rund ums Hören und Nicht-Hören.

Sorda – Der Klang der Welt

Sorda ist spanisch und heißt „taub“ bzw. „gehörlos“. Den Film „Sorda – Der Klang der Welt“ zeigte am Dienstag, 4. November 2025, das Mannheimer Kino Atlantis als Sondervorstellung in Kooperation mit dem Gehörlosenverein Heidelberg. Dabei gab es Untertitel für taube bzw. schwerhörige Menschen (SDH = Subtitles for the Deaf and Hard-of-hearing, dabei werden z. B. auch Geräusche in Untertiteln benannt). Eine Gruppe der Mannheimer Schlappohren war dabei.

Wovon handelt der Film? Ein junges Paar erwartet ein Kind. Je näher der Tag der Geburt rückt, desto unruhiger ist die werdende Mutter. Denn Ángela ist gehörlos und sie fragt sich: Wird das Kind hören wie ihr Mann Héctor oder wird es gehörlos sein wie sie? Die spanische Drehbuchautorin und Regisseurin Eva Libertad erzählt in dem Film „Sorda“ von der ungeahnten Herausforderung, als gehörlose Frau ein Kind in einer Welt voller Barrieren zu bekommen, von Begegnungen und Missverständnissen, Respekt und Verschiedenheit, von Liebe und Zerreißproben. 

Der Film wurde u. a. mit dem Publikumspreis im Panorama der Berlinale und als Bester Film des Filmfestivals Seattle ausgezeichnet, die selbst gehörlose Miriam Garlo als Ángela und Álvaro Cervantes als Héctor gewannen die Schauspielpreise des Filmfestivals Málaga. Die gehörlosen Figuren des Films werden von gehörlosen Darstellern gespielt. Weitere Informationen siehe auch den Wikipedia-Eintrag zum Film.

„Der Film ist echt klasse“, sagte ein Teilnehmer im Anschluss, „hat total Spaß gemacht“. Außerdem wurde berichtet, dass der Betreiber des Kinos nach dem Film nachfragte, ob Interesse an einem regelmäßigen Angebot an Filmen mit SDH-Untertitelung. Das wurde von vielen im Publikum bejaht.

In welchen Kinos „Sorda“ derzeit noch in Deutschland zu sehen ist, ist unter folgender Seite abrufbar: https://sorda.pifflmedien.de/

Führung durch Speyer

Blauer Himmel und unerwartete Sehenswürdigkeiten konnten die Schlappohren im September in Speyer genießen. SHG-Mitglied Francis, geprüfter Stadtführer, hatte sich für unsere Gruppe vorbereitet und zeigte uns ein paar Ecken, die viele noch nicht kannten.

Die Hauptsehenswürdigkeit von Speyer ist natürlich der romanische Kaiserdom, innen wie außen sehr imposant. Dort trafen wir uns, die Führung begann aber bei dem viel kleineren, überschaubaren Tast-Modell aus Bronze, von dort aus umrundeten wir den Dom, bevor wir ihn betraten. Dabei machte Francis uns nicht nur auf architektonische Besonderheiten aufmerksam, sondern zeigte uns auch eine umstrittene Skulpturengruppe der salischen Kaiser in der umliegenden Grünanlage. Diese entstand während der NS-Zeit. Im Dom selbst konnte jede und jeder die Gestaltung und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Besonders beeindruckend ist die Edith-Stein-Gedenkstätte in der Taufkapelle.

Im Anschluss ging es zu Fuß weiter in die Altstadt, wo wir noch zwei Kirchen kennenlernten, jede mit ihrer eigenen Schönheit: die Dreifaltigkeitskirche mit ihrer Inneneinrichtung aus Holz und dem bemalten Gewölbe sowie die Gedächtniskirche mit ihren bunten Glasfenstern. Und Francis zeigte uns noch etwas Besonderes: den eigentlich unterirdisch fließenden Speyerbach, der in einer bestimmten Gasse in der Altstadt entdeckt werden kann.

Einen ruhigen Augenblick hatten wir nach dem Eintritt in das Museum beim Judenhof, hier konnten wir innehalten und eines der ältesten erhaltenen Mikwe, so heißt das rituelle Tauchbad der Juden, besichtigen. Die Ausstellung erzählt die Geschichte vom jüdischen Speyer im Mittelalter.

Für Speis und Trank sorgte ein Brauhaus, bei dem wir einen Mittagstisch für die Gruppe reserviert hatten. Und zum Ende der Stadtführung, teilte sich die Gruppe bei immer noch strahlender Sonne, die einen fuhren nach Hause, die anderen setzten sich noch bei einem Eis oder Kaffee zusammen.

Der Alpöhi und die Hörgräte

Thomas Haase ist vielen Menschen, die sich im Rhein-Neckar-Gebiet mit dem Thema Cochlea Implantat auseinandersetzen und Beratung suchen, gut bekannt. Man erkennt ihn an seiner Tracht und daran, dass er seine Zither auch gerne zum „Tag des Hörens“ und Selbsthilfeveranstaltungen mitbringt und darauf spielt. Martin Schaarschmidt hat sich mit Haase alias Alpöhi für seinen Blog „Die-Hörgräte“ unterhalten.

Schaarschmidt selbst ist nicht schwerhörig, aber er ist PR-Berater und Fachjournalist mit langjähriger Spezialisierung rund um das Thema Hören, Hörtechnik und -Rehabilitation. In seinem Blog vermittelt er neben Grundwissen rund um die Hörbeeinträchtigung und die helfende Technik, aber auch Wissenswertes rund um Biografien schwerhöriger/ertaubter Persönlichkeiten wie bspw. Beethoven oder Smetana. Auch auf die Bedeutung von Selbsthilfe bzw. Selbsthilfegruppen geht er ein: Zum Blog Die-Hörgräte.de

Das Gespräch mit dem „Alpöhi“ erscheint in dem Blog unter der Kategorie „Hör-Wege“. Es geht um den Weg, den Thomas Haase zurückgelegt hat, seine Hör-Biografie, das Musizieren auf der Zither, Philosophie und wie man mit Menschen ins Gespräch kommt, um ihnen zum Beispiel etwas über das Cochlea Implantat zu vermitteln. Der Beitrag ist unter folgendem Link abrufbar:

„Musik bedeutet für mich einfach, dass es mir Freude macht“ – Eine Begegnung mit dem Alpöhi, dem vielleicht einzigen Zitherspieler mit Cochlea-Implantat

(Quelle: Die Hör-Gräte.de)

Nachlese zum Selbsthilfe-Empfang der Stadt Mannheim

Aktive in Selbsthilfegruppen opfern für ihr ehrenamtliches Engagement oft viel Zeit und Energie. Als Dank dafür lädt die Stadt Mannheim alle zwei Jahre zum Selbsthilfeempfang. Dieses Jahr fand er am 14. Juni 2023 im Kulturhaus Käfertal statt. Auch die Schlappohren waren dabei, jede SHG konnte mit maximal 5 Personen teilnehmen.

Nach der Ansprache durch Bürgermeister Dirk Grunert drückten Marianne Simon und Britta Jürgensen für die Regionale Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen Mannheim ihren Dank aus für die Arbeit der Ehrenamtlichen und die Unterstützung durch die Stadt. Eine besondere Dankesrede richteten die beiden an Bärbel Handlos. Die Geschäftsführerin des Gesundheitszentrums habe in rund 30 Jahren dazu beigetragen, dass die Selbsthilfe heute einen so hohen Stellenwert habe und für die Gruppen und ihre Projekte so viele finanzielle Fördermittel entwickelt wurden (siehe hierzu das Gespräch mit Bärbel Handlos auf der BUGA23: Selbsthilfe lebt davon, dass sie bekannt ist).

Der (ehemalige) Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hatte anlässlich des Empfangs geschrieben: „Die organisierte Selbsthilfe ist bereits seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung und erlangt auch weiterhin eine immer größer werdende Bedeutung. Auch in Mannheim leisten Selbsthilfegruppen und -organisationen einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohle der Menschen unserer Stadt.“

Hineinschnuppern in Lautsprache begleitende Gebärden

In der Rhein-Neckar-Region gibt es verschiedene Angebote, um die Gebärdensprache kennenzulernen. An der Abendakademie Mannheim wurde z. B. regelmäßig ein Gebärdencafé durchgeführt. Das nächste geplante Café im September fällt allerdings aus. Einige SHG-Schlappohren sind nun auf einen Schnupperkurs aufmerksam geworden: Es ist ein besonderes Angebot der Heidelberger Volkshochschule für Lautsprach-Gebärden. Diese geben schwerhörigen Menschen eine zusätzliche visuelle Unterstützung zur gesprochenen und gehörten Sprache.

Unter folgendem Link finden sich weitere Informationen zu den Kursangeboten (ab November): Lautsprache begleitende Gebärden

Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist die Sprache der Gehörlosengemeinschaft in Deutschland. Sie ist nicht international, wie viele glauben, jedes Land hat seine eigene Gebärdensprache wie auch schon die eigene Lautsprache.

Selbsthilfe-Erzählcafé über das Hören mit Schlappohren und Cochlea-Implantat

Am 10. August 2023 saßen bei strahlendem Sonnenschein eine Reihe von schwerhörigen Menschen in der vielbesuchten U-Halle der BUGA23 in Mannheim und „lauschten“ den Berichten von Hörgeräte- und CI-Trägern. Dank einer Kommunikationsanlage (FM) konnte das Publikum trotz der Passanten inmitten des lebendigen Herzens der Gartenschau den Worten von Moderatorin Ulrike Thomas, dem Leiter der SHG Rhein-Neckar des Cochlea-Implantat-Verband Baden-Württemberg, Thomas Haase, sowie Aytaç Taflan und Britta Jürgensen, dem Leitungsteam der Schlappohren Mannheim, folgen.

Herr Haase in Bayrischer Tracht an der Zither

Thomas Haase erfreute die Runde zunächst mit einigen musikalischen Stücken, die er auf seiner Zither spielte und womit er die anfänglichen Technikprobleme überbrückte. Im anschließenden Interview fragte Ulrike Thomas nach den grundlegenden Schwierigkeiten mit der Schwerhörigkeit im Alltag, im Berufleben und in der Familie. Hierzu konnte jeder etwas beisteuern, angefangen mit Erfahrungen aus der Schulzeit oder mit Kündigungen seitens eines Arbeitgebers bis hin zur erfolgreichen Anpassung des Arbeitsplatzes.

Die drei Gäste waren sich einig, dass die Schwerhörigkeit und ihre Folgen stets allgegenwärtig sind. Auch die Selbsthilfegruppe könne das schlechte Hören und Verstehen nicht lindern. Wohl aber kann das Zusammensein mit Gleichbetroffenen oder Ähnlichbetroffenen dabei helfen, mit der Behinderung besser umzugehen. Sei es, durch die Information und den Austausch zu Hilfsmitteln oder durch die Gemeinschaft. „Wir sind nicht alleine, zusammen unter uns fühlen wir uns freier und müssen uns nicht entschuldigen oder erklären, wenn wir mal wieder nicht verstanden haben“, bringt es Britta Jürgensen auf den Punkt.

Organisiert hat das Format „Erzählcafé“ der Gesundheitstreffpunkt Mannheim und im Blogbeitrag „Einander zuwenden“ darüber berichtet. Alle Berichte zu den BUGA-Aktivitäten unter dem Motto „Mutig in die Zukunft“ sind unter folgendem Link zu finden: BuGa23-Blog.

Bilder: SHG Schlappohren.

Wir auf der BUGA am 10. August: Erzählcafé zum Thema„Wenn das Gehör versagt“

Cochlear Implant Verband und Selbsthilfegruppe Schlappohren

Wann: 10.08.2023, 14 Uhr
Wo: Freilichtbühne in der Parkschale Nord, Neuer Ort: U-Halle / Lapidarium, Spinelli-Gelände (BUGA 23)

Freilichtbühne Parkschale Spinelli-Gelände

„Die Folgen von Schwerhörigkeit sind vielfältig. Oft droht soziale Isolation. Betroffene wissen aus eigener Erfahrung, wie das Leben mit einem Cochlear Implantat (CI) ist. Aus diesem Grund informieren und beraten sie andere. Die Selbsthilfegruppe für Schwerhörige und Ertaubte ist für alle Menschen mit Hörproblemen offen. Es finden regelmäßige Treffen monatlich im Gesprächskreis und manchmal auch in der Freizeit statt. Man tauscht Erfahrungen und Informationen aus und unterstützt sich gegenseitig.“

Quelle: Gesundheitstreffpunkt Mannheim

Selbsthilfe auf der BUGA 23: Programmheft mit weiteren Informationen.

Wege zur Selbstwirksamkeit: Nächstes Erzählcafé und bisherige Aktivitäten

Selbsthilfe als Ressource bekannter zu machen, ist eines der Hauptanliegen beim Gesundheitstreffpunkt Mannheim. Nachdem die Arbeit der Selbsthilfegruppen in der Pandemie stark eingeschränkt werden musste, sollen vielfältige Aktivitäten auf der BUGA Mannheim Mut und Zuversicht vermitteln und gleichzeitig ein Zeichen an alle setzen, dass jede und jeder Einzelne selbst wirksam werden kann. Auch die Schlappohren Mannheim wirken aktiv bei Vortragsveranstaltungen oder Podiumsgesprächen mit – so demnächst wieder: Beim Erzählcafé am 10. August 2023, ab 14 Uhr, in der U-Halle/Lapidarium auf dem Spinelli-Gelände ist die SHG Schwerhörige und Ertaubte gemeinsam mit der Gruppe vom Cochlear Implant Verband auf der Bühne. Betroffene berichten aus eigener Erfahrung, wie das Leben mit einer Hörschädigung bzw. mit einem Cochlear Implantat (CI) ist und stehen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Einen Eindruck davon, was man sich unter diesen BUGA-Veranstaltungen vorstellen kann, vermittelt der Blog des Gesundheitstreffpunkts z. B. in dem Beitrag zur Veranstaltung am 18. Mai 2023: Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Goebel und Podiumsgespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfegruppen Tinnitus Oftersheim und Schlappohren Heidelberg/Mannheim: Zum Blogbeitrag Tinnitus – die verlorene Stille.

Ein weiteres Highlight für Menschen mit Hörbehinderungen auf der BUGA Mannheim war ein Ökumenischer Gottesdienst an einem sehr heißen 9. Juli 2023 mit Pfarrer Wieland -barrierefrei mit Gebärdensprache und FM-Anlage im Möglichkeitsgarten im Nordwesten auf Spinelli.

Am 5. Mai 2023 war der Aktionstag für Menschen mit Behinderungen, der Gesundheitstreffpunkt und zahlreiche Selbsthilfeverbände hatten hierzu gemeinsam mit Ursula Frenz, der Behindertenbeauftragten der Stadt Mannheim das Programm für die BUGA geplant. Unter dem Motto „Inklusion genießen“ wurde ein Mix aus Kultur, Unterhaltung, Spaß und ernsthaften Podiumsgesprächen präsentiert.

Podiumsgespräch Fojkar mit B. Jürgensen, SHG Schlappohren

 „Wir werden uns weiter für Inklusion einsetzen, bis auch der Letzte verstanden hat, dass Diversität in jeder Hinsicht eine Bereicherung für die Gesellschaft ist.“

SHG Schlappohren Mannheim