Sorda ist spanisch und heißt „taub“ bzw. „gehörlos“. Den Film „Sorda – Der Klang der Welt“ zeigte am Dienstag, 4. November 2025, das Mannheimer Kino Atlantis als Sondervorstellung in Kooperation mit dem Gehörlosenverein Heidelberg. Dabei gab es Untertitel für taube bzw. schwerhörige Menschen (SDH = Subtitles for the Deaf and Hard-of-hearing, dabei werden z. B. auch Geräusche in Untertiteln benannt). Eine Gruppe der Mannheimer Schlappohren war dabei.
Wovon handelt der Film? Ein junges Paar erwartet ein Kind. Je näher der Tag der Geburt rückt, desto unruhiger ist die werdende Mutter. Denn Ángela ist gehörlos und sie fragt sich: Wird das Kind hören wie ihr Mann Héctor oder wird es gehörlos sein wie sie? Die spanische Drehbuchautorin und Regisseurin Eva Libertad erzählt in dem Film „Sorda“ von der ungeahnten Herausforderung, als gehörlose Frau ein Kind in einer Welt voller Barrieren zu bekommen, von Begegnungen und Missverständnissen, Respekt und Verschiedenheit, von Liebe und Zerreißproben.
Der Film wurde u. a. mit dem Publikumspreis im Panorama der Berlinale und als Bester Film des Filmfestivals Seattle ausgezeichnet, die selbst gehörlose Miriam Garlo als Ángela und Álvaro Cervantes als Héctor gewannen die Schauspielpreise des Filmfestivals Málaga. Die gehörlosen Figuren des Films werden von gehörlosen Darstellern gespielt. Weitere Informationen siehe auch den Wikipedia-Eintrag zum Film.
„Der Film ist echt klasse“, sagte ein Teilnehmer im Anschluss, „hat total Spaß gemacht“. Außerdem wurde berichtet, dass der Betreiber des Kinos nach dem Film nachfragte, ob Interesse an einem regelmäßigen Angebot an Filmen mit SDH-Untertitelung. Das wurde von vielen im Publikum bejaht.
In welchen Kinos „Sorda“ derzeit noch in Deutschland zu sehen ist, ist unter folgender Seite abrufbar: https://sorda.pifflmedien.de/
Blauer Himmel und unerwartete Sehenswürdigkeiten konnten die Schlappohren im September in Speyer genießen. SHG-Mitglied Francis, geprüfter Stadtführer, hatte sich für unsere Gruppe vorbereitet und zeigte uns ein paar Ecken, die viele noch nicht kannten.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Speyer ist natürlich der romanische Kaiserdom, innen wie außen sehr imposant. Dort trafen wir uns, die Führung begann aber bei dem viel kleineren, überschaubaren Tast-Modell aus Bronze, von dort aus umrundeten wir den Dom, bevor wir ihn betraten. Dabei machte Francis uns nicht nur auf architektonische Besonderheiten aufmerksam, sondern zeigte uns auch eine umstrittene Skulpturengruppe der salischen Kaiser in der umliegenden Grünanlage. Diese entstand während der NS-Zeit. Im Dom selbst konnte jede und jeder die Gestaltung und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Besonders beeindruckend ist die Edith-Stein-Gedenkstätte in der Taufkapelle.
Im Anschluss ging es zu Fuß weiter in die Altstadt, wo wir noch zwei Kirchen kennenlernten, jede mit ihrer eigenen Schönheit: die Dreifaltigkeitskirche mit ihrer Inneneinrichtung aus Holz und dem bemalten Gewölbe sowie die Gedächtniskirche mit ihren bunten Glasfenstern. Und Francis zeigte uns noch etwas Besonderes: den eigentlich unterirdisch fließenden Speyerbach, der in einer bestimmten Gasse in der Altstadt entdeckt werden kann.
Einen ruhigen Augenblick hatten wir nach dem Eintritt in das Museum beim Judenhof, hier konnten wir innehalten und eines der ältesten erhaltenen Mikwe, so heißt das rituelle Tauchbad der Juden, besichtigen. Die Ausstellung erzählt die Geschichte vom jüdischen Speyer im Mittelalter.
Für Speis und Trank sorgte ein Brauhaus, bei dem wir einen Mittagstisch für die Gruppe reserviert hatten. Und zum Ende der Stadtführung, teilte sich die Gruppe bei immer noch strahlender Sonne, die einen fuhren nach Hause, die anderen setzten sich noch bei einem Eis oder Kaffee zusammen.
Die Schlappohren Mannheim treffen sich nicht nur einmal im Monat zum SHG-Abend, sondern auch bei vielen weiteren Gelegenheiten rund ums Hören und darüber hinaus, bei inklusiven kulturellen Veranstaltungen oder Ausflügen.
Ziemlich windig war es am 29. März in Edenkoben. Aber das machte der SHG Schlappohrengruppe nichts aus, die sich zu einer gemütlichen Wanderung auf dem Mandelblüten-Pfad traf. Wir hatten eine herrliche Blütenpracht auf dem Rundweg zu bestaunen, viele schöne Blüten mit unterschiedlichen Farben, von Weiß über Rosa bis nahezu Weinrot. Die Temperatur war zwar recht kühl, jedoch kam immer wieder mal die Sonne durch und wir konnten den gemeinsamen Ausflug in die Pfalz genießen. Zu guter Letzt gab es noch Kaffee, Kuchen und andere Leckereien.
Alle drei Jahre findet der Deutsche Seniorentag mit einem vielfältigen Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm statt, jedes Mal in einem anderen Bundesland. Dieses Jahr fand er am 3. April in Mannheim statt und bot älteren Menschen und ihren Angehörigen Informationen und Anregungen rund um ein gutes Leben im Alter. Die SHG-Sprecher waren mit einem eigenen Stand vertreten und kamen schon durch den Gruppennamen „Schlappohren“ mit den Leuten über das Thema Schwerhörigkeit ins Gespräch.
Bei der diesjährigen Messe „Rehab“ vom 22. bis 24. Mai in Karlsruhe hatten wir keinen eigenen Stand, aber wir besuchten unsere „Kollegen“ vom Cochlea Implantat Verband Baden-Württemberg e.V. (CIV-BaWü). Bei der REHAB dreht sich alles um Interaktion, Innovation und Austausch. Privat- und Fachbesuchende aus den Bereichen Therapie, Medizin, Pflege, Reha- und Orthopädietechnik nutzen die Messe mit 400 Ausstellern zum Kennenlernen der neuesten technischen Hilfsmittel, Assistenztechnologien und Mobilitätshilfen, Trends und Therapieangebote. Die nächste REHAB findet vom 13. bis 15. Mai 2027 in Karlsruhe statt.
Mit dem Schlappohrenteam auf dem Bild v.l.: Rainer Pomplitz, Vorstand CIV Ba-Wü Christa Weingärtner, Leiterin der SHG Karlsruhe CIV Ba-Wü, Stefan Heidland, 1. Vorsitzende Verein der Schwerhörigen und Spätertaubten Karlsruhe.
Am 28. Juni verbrachten viele Schlappohren einen gemütlichen Samstagmittag in Feudenheim. Zuerst besuchten wir die Ausstellung der CI-Logopädin Mella Warncke mit einer geballten Ladung bunter Acryl- und Aquarellmalereien mit herrlich positiver Ausstrahlung. Anschließend ging es ins Wirtshaus zum Neckartal, wo wir im Biergarten im Schatten großer Bäume den gemeinsamen Tag ausklingen ließen.
Das sind nur ein paar der Aktivitäten. Die SHG hat sich darüber hinaus auch anderen Gruppen angeschlossen. Im April führte zum Beispiel der Heidelberger Zoo eine Führung mit Höranlage und Gebärdensprachdolmetschung durch, an der einige von uns teilnahmen. Zwei Schlappohren nahmen im Mai an einer Wanderung des CI-Treff Hessische Bergstraße von Seeheim-Jugenheim hoch zum Schloss Heiligenberg teil. Sie genossen einen schönen Nachmittag, bei dem man sich gegenseitig austauschen und kennenlernen konnte. Es tut auch mal gut, einfach nur Gast zu sein. Vom 16. bis 18. Mai nahmen einige SHG-Mitglieder an der DCIG-Fachtagung in Stuttgart teil, zum Teil auch als Helfer. Rund um das Thema „Cochlea-Implantat-Versorgung im Umbruch“ gab es ein vielfältiges Vortragsprogramm und boten sich viele Gelegenheiten zum Austausch und gegenseitigen Kennenlernen.
Informationen über unsere Aktivitäten finden sich auch in Instagram unter schlappohren_mannheim
Am Samstag, 1. März 2025, in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr, organisiert die HNO-Uniklinik im Kopfklinikum Heidelberg wieder den Tag des Hörens. Die SHG Schlappohren Mannheim ist mit einem Stand dabei.
Für alle, die diese Veranstaltung noch nicht kennen: Gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation, Ärzten, Kliniken, Patientenvertretungen, Hörakustikern, Unternehmen, Verbänden und weiteren gesellschaftlichen Institutionen veranstaltet der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie jedes Jahr am 3. März den Welttag des Hörens (https://welttag-des-hoerens.de/).
Die HNO-Uniklinik schließt sich an und gestaltet den Tag des Hörens am 1. März 2025 mit Vorträgen, Ausstellern, Hörakustikern und verschiedenen Selbsthilfegruppen. Ärzte können angesprochen werden und es ergeben sich viele Möglichkeiten zum Austausch. Schlappohren treffen dabei stets alte Bekannte bzw. Gleichgesinnte. Im Foyer der Kopfklinik wird Trubel herrschen, für Snacks wird vor Ort gesorgt. Die SHG wird, wie seit vielen Jahren, mit ihrem eigenen Stand dabei sein.
Gern blickt die SHG auf das Jahr 2023 zurück, insbesondere auf die vielfältigen Aktivitäten rund um die BuGa23 in Mannheim zurück. Unter dem Motto „Mutig in die Zukunft“ hatte der Gesundheitstreffpunkt Mannheim gemeinsam mit vielen Gruppen in der Region ein Programm auf die Beine gestellt, das für die Sichtbarkeit der Selbsthilfe gesorgt hat. Angefangen am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, fanden wöchentlich Veranstaltungen statt: Vorträge, Erzählcafés, Podiumsdiskussionen. Britta Jürgensen und Aytaç Taflan, Sprecherin und Sprecher der Schlappohrengruppe, haben im Mai und August über Erfahrungen mit Tinnitus, Schwerhörigkeit, die Versorgung mit Hörgeräten und Cochlea Implantaten berichtet und Fragen des Publikums beantwortet sowie im Juni am inklusiven Gottesdienst mit Pfarrer Bernhard Wieland mitgewirkt. „Für mich persönlich war die Buga eine tolle Zeit!“ sagt Britta Jürgensen, „Viele Veranstaltungen jeglicher Art, viel Natur, sehr viele Infos zur Region, zur Nachhaltigkeit und natürlich die Termine mit dem Gesundheitstreffpunkt.“
Ein besonderes Erlebnis war die Einladung der Aktiven in der Selbsthilfe durch den Mannheimer Oberbürgermeister mit einem musikalischen Programm und reichlichem Büfett. Marianne Simon und Britta Jürgensen als Sprecherinnen der Regionalen Arbeitsgruppe (RAG) sprachen besonders der scheidenden Geschäftsführerin Bärbel Handlos ihren Dank aus.
Der Jahresausflug der Schlappohren führte im September 2023 per Schiff von Heidelberg nach Neckarsteinach. Dabei hatten die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen erlebnisreichen Tag mit wundervollen Ausblicken im Neckartal, einer schönen Wanderung zu den vier Burgen in Neckarsteinach und einem geselligen Beisammensein im Biergarten. Vor der Skulptur „Der Lauscher“ stellen wir uns zum Gruppenbild auf.
Regelmäßig wurde die Gruppe auch auf Angebote für Menschen mit Hörbehinderung aufmerksam, die u. a. von der Mannheimer Behindertenbeauftragten, Ursula Frenz, weitergeleitet wurden. Dazu gehören auch mehrere inklusive Führungen im Kunstverein Mannheim mit Dolmetschung in Gebärdensprache und Unterstützung per FM-Anlage, eine Kooperation des Kunstvereins Mannheim, der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen Stadt Mannheim, der Abendakademie Mannheim, dem Gehörlosenverein Mannheim 1891 e. V. und der Selbsthilfegruppe Schlappohren Mannheim.
„Schlappohren Mannheim“ ist eine Gruppe, die sich gerne zum geselligen Beisammensein trifft. So haben sich zum Ausklang des Jahres viele SHG-Mitglieder in Schwetzingen getroffen und dort gemeinsam den Weihnachtsmarkt besucht, mit anschließendem gemeinsamen Essen.
Was wir 2024 vorhaben
Für das neue Jahr gibt es wieder viele Pläne. So soll mit dem National Theater Mannheim (NTM) ein gemeinsamer Termin stattfinden, an dem die FM-Anlage auf der Spielstätte im Franklin getestet wird. Auch im Heidelberger Schloss soll eine FM-Anlage getestet werden. Wer als Testerin oder Tester dabei sein möchte, kann sich bei der SHG melden.
Das erste Gruppentreffen findet am Dienstag, den 2. Januar 2024, wie immer 17.30 bis 19.30 Uhr in den Räumen des Gesundheitstreffpunkts, Alphornstraße 2a, 68169 Mannheim statt.
Weitere erste Termine:
05.01.2024: Winterlichter im Luisenpark, Treffpunkt Haupteingang, 17.30 Uhr
06.01.2024: Neujahrsempfang der Stadt Mannheim , Rosengarten, 10.00 bis 18.00 Uhr (Bei der Ansprache des Oberbürgermeisters stehen eine FM Anlage und Gebärdensprachdolmetschung zur Verfügung.)
06.02.2024: Februar Schlappohrentreffen schon ab 17.00 Uhr, diesmal mit: Dr. Servais, Chefarzt Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Leiter der Ohrenklinik, Heilig-Geist Hospital Bensheim; Haluk Celik, Hörakustikmeister, Hörgeräte Feudenheim; Andreas Polonyi, Advanced Bionics (AB)
02.03.2024:Tag des Hörens in der Heidelberg Kopfklinik, 10.00 bis 16.00 Uhr
Beste Wünsche für die Advents- und Weihnachtszeitund alles Gute zum Start ins Neue Jahr von den Schlappohren Mannheim
Beim nächsten SHG-Abend, Dienstag, 7. Februar 2023, werden Prof. Dr. Nicole Rotter und Dr. Kramer von der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) zu Gast sein. In ihrer Präsentation werden sie insbesondere auf die Themen Schwindel und Medikation hierzu, Ertaubung nach einer Durchtrennung des Hörnervs sowie Schwerhörigkeit infolge Einnahme bestimmter Medikamente eingehen. Im Anschluss können Fragen gestellt werden.
Interessierte melden sich bitte bei der SHG-Leitung unter shg@schlappohren-hd.de an. Die Sitzung findet zur üblichen Zeit und im Raum des SHG-Treffens in Präsenz statt.
Ein aktives Jahr geht zu Ende. Alle 12 Treffen der SHG konnten stattfinden. Dank dem großen „Raum der Vielfalt“ in der Alphornstraße, in dem wir die Abstandsregeln einhalten konnten.
Mit der neuen Kommunikationsanlage, die wir seit diesem Jahr verwenden dürfen, verstehen wir uns gegenseitig viel besser. Hierfür nochmals herzlichen Dank an das Team vom Gesundheitstreffpunkt, das sich sehr dafür eingesetzt hat, dass die Schlappohren in Mannheim barrierefreie Gruppentreffen abhalten können. Unsere SHG wurde durch neue Mitglieder bereichert.
Wir durften endlich wieder an öffentlichen Präsenz-Veranstaltungen teilnehmen. So konnten wir wertvolle Kontakte knüpfen und pflegen, mit anderen SHGn und auch mit überregionalen Verbänden.
Beim SHG-Treffen im Juli konnten die teilnehmenden Schlappohren eine neue FM-Anlage einsetzen. Diese wurde eigens für die Nutzung im „Raum für Vielfalt“ in der Alphornstr. 2a angeschafft. Den Raum hat der Gesundheitstreffpunkt Mannheim bis Ende 2023 angemietet, er steht Selbsthilfegruppen und vielfältigen Initiativen zur Verfügung.
Die Höranlage überträgt den Mikrofonton via Funk über Kopfhörer ans Ohr bzw. per T-Spule ins Hörgerät. So kann man Sprechende auch bei größerer Distanz besser verstehen. Die Besonderheit der neuen Anlage im Gesundheitstreffpunkt besteht darin, dass sie eine Talk-Back-Funktion besitzt: Wer sich meldet, kann mit einem Knopfdruck eine Frage stellen oder einen Redebeitrag abgeben. Es muss kein Mikrofon von Hand zu Hand gereicht werden. Nicht nur in Corona-Zeiten von Vorteil.
SHG-Schlappohren mit Höranlage. Bildquelle: Gesundheitstreffpunkt MannheimSHG-Treffen im Raum für Vielfalt. Bildquelle: A. T. /SHG
Die SHG Schwerhörige und Ertaubte Heidelberg zieht nach Mannheim um. Nach vielen Jahren in Heidelberg war es uns nicht möglich, einen Raum in Heidelberg für unsere monatlichen Treffen zu finden. Der neue Raum sollte bezahlbar und groß genug sein, um ein Hygienekonzept mit Abstandhalten umzusetzen.
Mit Unterstützung des Selbsthilfebüros bzw. Gesundheitstreffpunkts Mannheim wurden wir schließlich fündig und werden uns künftig in Mannheim treffen. Viele Schlappohren kommen aus Mannheim, weitere aus dem Rhein-Neckar-Kreis.
(Nicht zu verwechseln mit dem zweiten Standort des Gesundheitstreffpunkts in der Max-Josef-Straße!)
Eine weitere Neuerung ist der Zeitpunkt der Treffen: Wir bleiben zwar beim ersten Dienstag im Monat, aber die Zeit ändert sich auf 17:30 bis 19:30 Uhr.
Wichtig: Bei Interesse an einer Teilnahme bitte vorher unter shg@schlappohren-hd.de anmelden, da zurzeit weiterhin nicht sicher ist, ob die Treffen stattfinden können.
Das April-Treffen der Selbsthilfegruppe Schwerhörige und Ertaubte Heidelberg ist wegen der Coronavirus-Krise abgesagt.
Die Entscheidung, ob das Treffen im Mai stattfinden kann, ist noch offen.
Alles Gute!
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